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Wann ist der
Wortgarten wo zu finden:
Auf der Frankfurter Buchmesse ist er am "Platz der Buchkunst", Halle 4.1, zu finden. _________________ Vom 4. - 7. 11.2009 ist er auf der Fachtagung
des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung im
Rahmen der Weltalphabetisierungs-Dekade im Copthorne Hotel Hannover. (gefördert
vom Bundesministerium für Bildung und Forschung .) Incl. Eröffnungsvortrag von KultA e.V., der sich thematisch um den Wortgarten drehen wird. _______________ Für die Nutzung des Wortgartens bitten wir Sie, einen Termin auszumachen. Wir freuen uns auf Sie!
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"Wir sind aus Worten gemacht. Eine Wirklichkeit
jenseits der Sprache können wir nicht erreichen. Sprache und Geist sind nicht zu trennen. " Wittgenstein Dem steht gegenüber: "Bewusstsein ist Sein beim Ding durch das Mittel des Leibes. Der Leib ist unsere Verankerung in der Welt." Merleau Ponty
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Das Projekt findet seine "guten Geister":
Im Forstamt Hainhaus bei Bad König lässt man sich für das Projekt begeistern. Der Revierförster bringt die entscheidende Idee ein: Die Rohlinge werden Vorort von einem erfahrenen Waldarbeiter gesägt. Man findet sieben verschiedene Hölzer, die sich für unser Projekt eignen. Die Größe der Buchstaben wird auf 70 cm festgelegt. KultA e.V. organisiert den Transport der 70 Rohlinge in die Werkstatt der Künstlerin.
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die beschaffenheit von wörtern (8 von insges. 29 Fragen von Franz Mon) 1 wie beschaffen müssen wörter sein? 2 müssen wörter beschaffbar sein? 3 wie beschaffen müssen wörter sein, damit man sie beschaffen kann? 4 wie beschafft man wörter, deren beschaffenheit nicht bekannt ist? 5 wie lassen sich wörter beschaffen, die sich noch nie haben beschaffen lassen? 6 worin besteht die beschaffenheit eines wortes, das noch nie beschafft werden konnte? 22 lohnt sich die anschaffung von wörtern, deren beschaffenheit ganz genau bekannt ist? 27 wie beschaffen muß ein wort sein, das seiner abschaffung denselben widerstand entgegen setzt wie seiner anschaffung?
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Buche |
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Wir finden weitere großartige Unterstützung in den Werkstätten
Hainbachtal gGmbH in Offenbach. Dort gibt es, halb im Wald gelegen,
neben den Werkstätten für behinderte Menschen auch ein gemütliches
Kaffee mit wunderbarem Außengelände. Hier können die Buchstaben - auf
Rasenfläche oder Überdacht - aufgestellt und bespielt werden. Die
Werkstätten Hainbachtal sind ein etablierter Begegnungort für
unterschiedlichste Zielgruppen. Auch ihre kulturellen Aktivitäten
(Ausstellungen, Theateraufführungen und Konzerte) sind vielfältig und
weit über Offenbach hinaus bekannt.
Wir freuen uns darauf, mit unseren Schülergruppen auf diesem hervorragendem Gelände willkommen zu sein. Auch die Unterstützung der hauseigenen Schreinerei wurde uns zugesagt - wenn mal etwas abbricht...
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| Tanja Leonhardt bei der Arbeit
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Pappel
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"Bewegung ist Doping fürs
Hirn. Es fördert die Konnektivität und die Beziehungsfähigkeit. Nur
wenn man eine Beziehung zu seinem eigenen Körper hat, kann man auch
eine Beziehung zu anderen Menschen aufbauen. Es macht von klein an
Spaß, den eigenen Körper in Bewegung zu bringen. Ein Gefühl von Lust
und Begeisterung kommt auf, wenn man die frühe Ressource Bewegung
anzapft, sie kann einen Menschen wieder in Kontakt mit seinem Körper
bringen.
In der Bewegung lernt man Gestalt- und Selbstwahrnehmungsfähigkeit, Selbstwirksamkeit, Handlungsplanung, Impulskontrolle, Intraspektion. Sich in Bewegung zu koordinieren bringt Ruhe ins Gehirn. Wenn man sich gemeinsam mit anderen bewegt, entsteht Sozialresonanz, man stimmt sich auf andere ein. Das Bedürfnis, über sich hinaus zu wachsen und trotzdem verbunden zu sein ist tief im Gehirn angelegt." aus: Gerald Hüther, Vortrag über körperorientierte Verfahren in der Psychotherapie
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Eiche
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"Ein Wort nur fehlt. Wie soll ich mich nennen, ohne in anderer Sprache zu sein?" Ingeborg Bachmann
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| L einmal draußen und in der aktuellen Ausstellung des Klingspor Museums in Offenbach: | "Holz" |
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Darüber ein Druck mit Holzbuchstaben von Hans Schmitt: "In unseren Gärten machen sich die Wälder bereit"
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Presse zur Holz-Ausstellung im Klingspor Museum, Frankfurter Rundschau, 20. 2. 2009 |
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