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Markt der Möglichkeiten - HessenHessische Schüler präsentieren interkulturelle Projekte im "Trialog der Kulturen"-Schulenwettbewerb„Erzähl mir deinen Koffer“, „Trialog ums Mittelmeer“ und „Wurzeln im Garten der Welt“ lauten nur einige Titel der spannenden Projekte, die Schülerinnen und Schüler beim „Markt der Möglichkeiten“ in Bad Homburg vorstellen. Seit Beginn des Schuljahres begeben sich zehn hessischen Schulen im „Trialog der Kulturen“-Schulenwettbewerb der Herbert Quandt-Stiftung auf interreligiöse und interkulturelle Entdeckungsreise. So viele Landesteilnehmer waren es noch nie. Im Rahmen des Jahresthemas „Fremde – Heimat – globale Welt“ erkunden sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Judentum, Christentum und Islam. Generationen- und Erzählprojekte sind dabei ebenso vertreten wie die Beschäftigung mit Mode und Alltagskultur, die Entwicklung eines interreligiösen Spiels und vieles mehr. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ zeigen Schülerinnen und Schüler zunächst an Ständen Fotos, Objekte und Collagen ihrer bisherigen Projektarbeit. Beim anschließenden Bühnenprogramm vermitteln sie mit Film-, Theater- und Musikeinlagen einen lebendigen Eindruck von ihrer Beschäftigung mit den drei monotheistischen Religionen. (Text: Herbert Quandt-Stiftung) |
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Klaus Ahlers beim Installieren der beiden Bücher:
"Seefahrer" und "Bücher bildenBrücken"
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Offenbach: Rudolf Koch-SchuleSchulform: Gymnasium (Text: RKS Offenbach) |
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Die Delegation der RKS bei ihrem gelungenen, freien Vortrag über die Projektwoche mit KultA e.V. |
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Ausblick: Das Buch soll auf Reisen gehen - ganz allein wird es rund um das Mittelmeer geschickt werden, von Land zu Land, von Freund zu Freund. Jeder Empfänger macht ein Foto von seiner Installation und schickt das Bild nach Offenbach oder stellt es direkt in die Wiki-Seite der RKS. So kann ein jeglicher die Reise des Buches mitverfolgen, mitträumen... Meltem erzählt hier, dass es die Gruppe viel Überwindung kostet, ihr Buch, in dem so viel Arbeit und Liebe steckt, einfach in die Obhut fremder Menschen zu geben. Aber schließlich gehe es Eltern auch nicht anders, sie müssen ihr Kind in die Welt und ins Leben (ent)lassen. Diese Metapher gab den Ausschlag für die Entscheidung, das Buch auf eine Reise durch die Kulturen - vielleicht um die Welt - zu geben.
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Eine großartige, poetische Idee, die während des
Arbeitens an den Büchern geboren wurde und langsam mehr und mehr
Gestalt annimmt.
Das Auditorium war fasziniert und neugierig, wie es mit den Büchern auf Reisen weitergeht. In einem halben Jahr werden die SchülerInnen es berichten. |
| siehe auch die RKS-Dokumentation |
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| Impressionen der Bücher unter freiem Himmel | |
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